Mit einem verregneten Festival fing alles an...


 

 „Ich brauche eine schöne Tasche für ein Festival. Sie soll aber auch wasser- und schmutzabweisend sein. Und ich will die Arme frei haben zum Tanzen!“

 

Dancing in the rain

 

Dieser Wunsch war der Beginn des Labels FERDINandNOAH.

 

Gründerin und Taschenliebhaberin Sabrina Pohlmann kreierte in ihrer Heimat Hamburg für ihre Schwester einen stylischen Beutelrucksack, den fortan immer mehr Menschen haben wollten, um dem Schietwetter die kalte Schulter zu zeigen – ob auf Festivals, auf dem Spielplatz, zum Shoppen oder auf dem Fahrrad.

 

Nichts kann uns aufhalten!

 

Weitere Ideen, wie die Totebag und die Yogatasche kamen hinzu: Alle gibt es in verschiedenen wunderschönen angesagten und gut gelaunten Farben.

 

Fairst Du mit?

 

Aber nicht nur das Design ist fein, auch Produktion und Materialien sind mit viel Liebe ausgewählt. Die Taschen von FERDINandNOAH werden in Handarbeit  genäht und die eingesetzten Materialien sind grundsätzlich frei von:

 

- allergisierenden Farbstoffen

- AZO-Farbstoffen

- Formaldehyden

- Dimethylfumeraten

 

FERDINandNOAH achtet auf Ressourcenschonung und faire Produktionsbedingungen entlang der gesamten Wertschöpfungskette und arbeitet täglich daran, noch nachhaltiger zu werden. So wird z. B. bei der Produktion des Oberstoffes darauf geachtet, dass eine weitestgehend, mehrmalige Verwendung desselben Wassers erfolgt. Die Abwärme des Brauchwassers wird zudem zur Erwärmung des Frischwassers verwendet.

 

 Hey Baby!

 

Und was hat es mit dem Namen auf sich? Da Gründerin Sabrina Pohlmann die beiden für sie schönsten Namen schon an ihre Kinder Ferdinand und Noah vergeben hatte, nahm sie für ihr drittes „Baby“ einfach beide zusammen: FERDINandNOAH.

 

Tatatatasche!!!