Alles ist im Wandel!

 

Ich, Sabrina, Gründerin von FERDINandNOAH, habe die aktuelle Zeit zum Anlass genommen, um mein eigenes Tun und Handeln zu beleuchten und zu hinterfragen. Dabei standen Kernfragen wie "Was liebe ich?" und "Was macht mich glücklich?" im Vordergrund. 

 

Wer den Handel kennt, in diesem Fall die Modebranche und da ist es egal ob nachhaltig oder konventionell, weiß, dass wir uns immer im Wettbewerb befinden. In diesem System geht es gar nicht anders als zu versuchen, seinen Status mit allen Mitteln zu erreichen und zu behalten. Andernfalls wird man früher oder später von anderen überholt, oder wie im Meer, vom Hai gefressen. Aus meiner Sicht brauchen wir keinen Überfluss an Marken und Sortimenten. Was hast du gebraucht als wir den LockDown hatten? Was war dringend notwendig und was ist "Luxus"? Ich will nicht im Meer des Wettbewerbs und der Ellenbogen, zwischen den Wellen von Angebot und Nachfrage, schwimmen. Es widerspricht meiner Natur mich zu profilieren um mehr Sichtbarkeit für meine Marke zu erlangen/ erkaufen. Das habe ich jetzt gemerkt.

 

Ich bin sehr dankbar für die letzten Jahre. Für euch. Eure strahlenden Augen, eurer liebevolles Feedback und auch für eure Kritik, die mich immer weiter hat wachsen lassen. Die letzten 4,5 Jahren waren eine sehr intensive und lehrreiche Phase für meine persönliche Weiterentwicklung. 

 

FERDINandNOAH habe ich alleine aufgebaut und auch alleine betrieben - deshalb kann ich diesen Weg wählen. Auch um ein Zeichen zu setzen. Einen Impuls für dich, an dich. 

 

Ich habe andere, wunderbare Projekte die darauf warten endlich begonnen zu werden. Wen es interessiert schreibt mir gerne.

 

Alles Liebe und bis bald,

Sabrina 

 

 

 

 

Kontakt

 Seit dem 01.06.2020 verkaufe ich keine Taschen mehr. 

 

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